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SILVIA DROSTE
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"Duke´s Sounds of Love"
Bestellnr. 3510103.2
TRACKS:
1. Cotton Tail
2. Duke Ellington´s Sound of Love
3. Take Love Easy
4. In a Mellotone
5. Rockin´ in Rhythm
6. I Didn´t Know about You
7. Caravan
8. Time´s a-wastin´
9. Ballad Medley:
Day Dream
The Star -Crossed Lovers
(Not Meant To Be)
Warm Valley
Tonight I Shall Sleep
with a Smile on my Face
10. Everything but You
11. The lonely ones
12. Oh! Miss Jaxson
15,50 EURO + Versand
Made 2000 in Germany/SONOPRESS, Gütersloh
© and (p) 2000 by Laika-Records, Bremen
Design © by LaikArt, Bremen

SILVIA DROSTE
"Piano Portraits
Laika 3510200.2
1. Lullaby Of Birdland (George Shearing)
2. My Mothers Love (Jimmy Rowles)
3. A Little Taste (Dave Frishberg)
4. For Fats (M.Sasse/S.Droste)
5. Weep No More / Strange Meadowlark (Dave Brubeck)
6. In April (Bill Evans)
7. If You Could See Me Now (Tadd Dameron)
8. Firm Roots (Cedar Walton)
9. Well You Neednt (Thelonius Monk)
10. Armandos Rhumba (Chick Corea)
11. Love Came On Stealthy Fingers (B.Dorough)
Silvia Droste (vocals) *
Martin Sasse (piano)
Henning Gailing (bass) *
Joost van Schaik (drums)
15,50 Euro + Versand
© 2005 Laika-Records
Zur Homepage von Silvia Droste |
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PIANO PORTRAITS
"Irgendwann stellte ich fest, dass auffallend viele Titel meines Repertoires aus der Feder von Pianisten stammen. Was lag also näher, als diesen Komponisten mit einem Album Tribut zu zollen.
`Piano Portraits´ widmet sich daher elf bekannten und weniger bekannten Jazzpianisten: George Shearing, Jimmy Rowles, Dave Frishberg, Fats Waller, Dave Brubeck, Bill Evans, Tadd Dameron, Cedar Walton, Thelonious Monk, Chick Corea und Bob Dorough. Ihre zeitlosen Kompositionen bereichern bis heute mein Leben". Diese Zeilen gibt Silvia Droste ihrem neuen Album mit auf den Weg.
Mit ihren Interpretationen von Standards, die früher schon Musiker wie Dizzy Gillespie, Phil Woods und Archie Shepp in Begeisterung versetzt haben, aber auch mit Originals und Eigenkompositionen nimmt Silvia Droste "eine Spitzenposition unter den europäischen Vokalistinnen ein" (rororo Jazzlexikon 2002, Martin Kunzler).
Sie spielt mit den Lyrics, zerlegt sie in Sounds und transformiert diese in neue Textwendungen; "Ich improvisiere lieber mit Text als ohne, damit ich den Bezug zur Melodie und zur Aussage des Stückes nicht verliere", unterstreicht Silvia Droste eine ihrer Spezialitäten.
Gemeinsam mit den exzellenten Mitmusikern entsteht so ein dramaturgisch geschickt und spannend aufgebautes swingendes Hörspiel über die Kompositionen der großen Jazzpianisten.
Die "First Lady" des klassisch-modernen Jazzgesangs hatte ihren ersten öffentlichen Auftritt als Mitglied einer Schüler-Lehrer-Jazzband. Es folgen erste Auszeichnungen bei diversen Jazzwettbewerben in Deutschland und Holland. 1983 gewinnt sie den 1. Preis für Gesang beim Landeswettbewerb "Jugend jazzt" in NRW und startet eine Tournee durch Afrika. Im selben Jahr geht sie auf Deutschlandtournee mit Charly Antolini's "Jazzpower". Die Vokalistin gründet 1984 ihr Quartett "Voicings", dessen Album "Audiophile Voicings" von "JazzPodium" zum Album der Superlative erkoren und mit dem Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wird. Als erste Jazzmusikerin wird Silvia Droste1988 mit dem "Förderpreis des Landes NRW für junge Künstler" ausgezeichnet. In den Jahren 1988 bis 1990 macht sie sich auch als Moderatorin der TV-Sendung "ZDF-Jazzclub" sowie diverser Rundfunk-Jazzprogramme einen Namen.

Parallel entwickelt sich eine ausgedehnte Tourneetätigkeit rund um den Globus, gepaart mit Rundfunkaufnahmen und der Veröffentlichung weiterer Alben. Sie arbeitet mit nationalen und internationalen Jazz Größen wie der Dutch Swing College Band, Mr. Acker Bilk, Peter Herbolzheimer, Paul Kuhn, Jiggs Whigham, Michael Sagmeister, Archie Shepp, dem John Hicks Trio, der Kölner Saxophon Mafia und den Bigbands des WDR, HR, SDR, und RIAS sowie dem niederländischen Metropole Orkest zusammen. In der europäischen Jazzszene spielt Silvia Droste mit ihrem Timbre, ihrem Stimmvolumen aber auch mit ihrer Ausstrahlung und Dynamik eine prägende Rolle.
Duke´s Sound of Love
Mit "Duke´s Sound of Love veröffentlichte die Vokalistin mit der facettenreichen Altstimme im Jahr 2000 wieder ein eigenes Album. Als Danksagung an ihr treues Publikum und als Verbeugung vor dem Komponisten Duke Ellington präsentiert Silvia Droste die zeitlose Musik des DUKE unverstaubt und in neuer Frische. Der zeitgemäße, eigenständige und unverkrampfte Umgang mit der Jazztradition prägt den Sound der verschiedenen Besetzungen. Mit Cees Slinger (Flügel), Rolf Marx (Gitarren), Ingmar Heller (Bass), Jo Krause (Schlagzeug), Matthias Nadolny (Tenor-Saxophon) und Jeff Cascaro als Gast (Gesang Track 8) steht ihr ihre perfekt harmonierende "Working Band" zur Seite, die den Aufnahmen mit swingender Energie und geschmackvoller Sensibilität fast Live-Charakter verleiht.
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updated June 2005
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