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ALEX GUNIA and PHILIPPE van ENDERT
beauty of silence (1998) $ 15 /15,50 Euro
Ordernr. 35101052
Philipp v. Endert - guitar, Alex Gunia - guitar, Andre Nendza - bass, Michael Küttner - drums, Danny Gottlieb - perc
Number One Trbute to Glenn Miller Even Plains Lik
e the morning sunrise Mastermind Medicine manIlle Pille Lullaby Gimmes never get
VÖ: Sommer 1998
15,50 Euro + Versand
Published by EDITION LAIKA, Germany
Made 1998 in Germany/SONOPRESS, Gütersloh
© and (p) 1998 by Laika-Records, Bremen
Design © by Fuego, Friedel Muders Bremen
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Philipp van Endert Electric & Acoustic Guitars
Alex Gunia Electric & Acoustic Guitars
André Nendza Acoustic Bass
Michael Küttner Drums & Percussion
Danny Gottlieb Drums (Track 9)
Mat Jr. Organ, Rhodes (Track 8)
Philipp van Endert
Sting überreichte ihm das Diplom des Berklee College of Music (Boston) mit "magna cum laude", seine Bostoner Lehrer sind sich einig, daß van Endert bald zur Weltspitze der Jazz-Gitarristen zählen wird und die bisherigen Erfolge (zahlreiche Preise und gefeierte Auftritte rund um den Festival-Globus) bestätigen diese Prophezeiung. Was will ein junger Düsseldorfer Gitarrist mehr? Nun, van Endert will Musik machen. Als "Urban Lyrical Music" bezeichnet er seinen Stil, beinflußt von Miles Davis, Bill Evans, Pat Metheny und John Scofield, zaubert er die Vitalität urbaner Schmelztiegel auf die Saiten seiner Akustik- und E-Gitarren.
Alex Gunia
Auch er ein Stipendiat des Berklee College of Music (Boston), an der er gleichzeitig mit van Endert studierte. 1992 gründete er die Band "Matalex", umfangreiche internationale Tourneen mit Gastmusikern wie Randy Brecker und Jean-Paul Bourelly folgten. Sein Gitarrenspiel zeichnet sich durch spannende Improvisation und Expressivität aus, seine Kompositionen sind frei von Berührungsängsten und leben vom fröhlichen Wandern durch die Schubladen der Musik.
André Nendza
Ob im klassischen oder offenen Fingersatz, ob im Balladenspiel oder in hohen Lagen: André Nendza fühlt sich am Kontra-Bass zu Hause. Seine dialogische, melodische Spielweise erinnert an Scott LaFaro und Charles Mingus und hat doch den eigenen, gefühlvoll-dramatischen Klang. Nendza studierte in Köln und Hilversum, arbeitet in Projekten der "Neuen E-Musik" genauso wie mit Charlie Mariano, Frank Haunschild, Irene Lorenz und leitet sein eigenes Septett. 1997 erhielt er den Kulturförderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen und wurde Dozent an der "Offenen Jazz Haus Schule" in Köln.
Michael Küttner
Flüssig, entspannt und voller Ideen: Das Schlagzeug- und Percussionsspiel von Michael Küttner erzeugt betonte Klangfarben, die eigenständig mit den Mitmusizierenden diskutieren und einer ganz eigenständigen, charakteristischen Groove erzeugen. Michael Küttner ist seit Jahren gefragter Studio- und Livemusiker und auf zahlreichen nationalen und internationalen Produktionen zu hören.
Danny Gottlieb (Track 9)
Der Sound-Impressionist, dessen filigranes Spiel mit den Ride-Becken spätestens seit seiner Mitwirkung in der Pat Metheny Group, dem Stan Getz Quintett, oder seiner Zusamenarbeit mit John McLaughlin, Al DiMeolo oder Deborah Henson-Conant hoch geschätzt wird, nahm 1994 den Track "Gimmies never get" mit Philipp van Endert und Alex Gunia auf. Eine ganz besondere Zugabe, die vier Jahre auf ihre Veröffentlichung warten mußte, um in den richtigen Kontext gesetzt werden zu können. |