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Die musikalische Freundschaft zwischen dem Pianisten Frank Wunsch und dem amerikanischen Saxophonisten Lee Konitz erklingt seit 1986 regelmäßig in gemeinsamen Konzerten, Projekten und Aufnahmen.
Der am 12. Oktober 2007 seinen 80. Geburtstag feiernde Lee Konitz (Alt - und Sopran- Sax.), repräsentiert lebendige Jazz-Historie. Er spielte beispielsweise an der Seite von Lennie Tristano, Miles Davis, Charles Mingus, Chet Baker und „… erreicht in seinen Improvisationen einen ästhetischen Höhepunkt, der ihn zum einzigen originellen Alt-Saxophonisten neben Charlie Parker macht“ (Heyne-Lexikon des Jazz, 1993). Pianist Frank Wunsch studierte u.a. bei Friedrich Gulda und vereint in seinem fein differenzierten Spiel sowohl Jazz- als auch Klassik- Inspirationen, die er etwa mit Albert Mangelsdorff oder Peter Decker zu Gehör brachte. Als gewachsenes Duo haben Frank Wunsch und Lee Konitz ihr passioniertes Zusammenspiel kontinuierlich zu einem musikalischen Dialog voller Persönlichkeit, Reife, Einklang und hörenswerter Ansprache kultiviert. In Fortführung ihrer vorausgegangene Produktion „September Waltz“ (Laika 3510189.2), bitten die beiden Tonkünstler mit dem den Konitz Geburtsmonat würdigenden „October Waltz“ zu einem innigen instrumentalen Tanz aus Eigenkompositionen, Dizzie Gillespie und Franz Schubert Interpretationen. |
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WUNSCH / KONITZ
„October Waltz“ 14 Tracks / 63:27 Min. Katalognummer: 3510232.2 15,50 Euro |
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"SEPTEMBERWALTZ"
Frank Wunsch Klavier Kenny Wheeler Trompete Lee Konitz Alt-Saxophon Peter Decker Sopran-/ Tenorsaxophon Fritz Krisse Bass Frank Wunsch hat sich seit den 80er Jahren als Pianist, als Komponist, als Leiter eines herausragenden Trios und als Begleitmusiker einen sehr guten Ruf weit über den nationalen Rahmen hinaus erarbeitet. Von Benny Bailey, Albert Mangelsdorff, Silvia Droste, Matthias Nadolny, dem Jazzensemble des Hessischen Rundfunks, Radio-, Fernseh- und Festivalprojekten bis hin zum Duo mit Lee Konitz reicht die Palette des Schaffens des 59jährigen Bochumers. Sein Spiel ist frei von Klischees, dynamisch fein differenziert und reich an Harmonien. Kritiker nennen ihn den Pianisten "aus der Schule Bill Evans", er selber ergänzt u.a. Bartók und Debussy als Inspirationsquellen. 1986 begann die Zusammenarbeit mit Lee Konitz. Jährliche Tourneen durch Europa verfestigten die musikalische Freundschaft und so kam es im November 2000 in Köln zu ersten Aufnahmen für das Album "September Waltz". Drei Jahre dauerte die Arbeit an der Produktion, doch nun liegt sie endlich vor. Sechs Eigenkompositionen von Frank Wunsch, die ihre Dynamik ganz ohne Schlagzeug entfalten. Neben dem Spiel von Klavier und Bass ist es der Dialog der Bläser, der filigrane Spannungsbögen aufbaut, eher balladesk die Themen aufgreift und immer wieder überraschend auflöst. Dass kein Titel unter 8 Minuten Länge ist, merkt nur das Formatradio-für die Hörenden ist "September Waltz" ein entspannend anregendes Wunschkonzert. Bert Noglik, MDR Die Kompositionen des Pianisten Frank Wunsch entfalten in einer Besetzung mit so herausragenden Improvisatoren wie Kenny Wheeler und Lee Konitz ihren lyrischen Charme. Kein Schlagzeug und kein Ton zu viel, sehr essenziell. "TARO" Frank Wunsch Klavier Peter Decker Sopransax Frank Wunsch hat sich seit den 80er Jahren als Pianist, als Komponist, als Leiter eines herausragenden Trios und als Begleitmusiker einen sehr guten Ruf weit über den nationalen Rahmen hinaus erarbeitet. Von Benny Bailey, Albert Mangelsdorff, Silvia Droste, Kenny Wheeler, Matthias Nadolny, dem Jazz-Ensemble des Hessischen Rundfunks, Radio-, Fernseh- und Festivalprojekten bis hin zum Duo mit Lee Konitz reicht die Palette des Schaffens des 60jährigen Bochumers. Sein Spiel ist frei von Klischees, dynamisch fein differenziert und reich an Harmonien. Kritiker nennen ihn den Pianisten "aus der Schule Bill Evans", er selber ergänzt u.a. Bartók und Debussy als Inspirationsquellen. Sein Freund Peter Decker, der Saxophonist, der der Jazzszene soviel zu sagen hatte, kann nicht mehr auf den Bühnen auftreten. Er verstarb 2003. Mit Frank Wunsch verstand er sich auf vielen Ebenen und die musikalische Zusammenarbeit do-kumentiert sich in zahlreichen Auftritten: Ob mit Lee Konitz und in grosser Besetzung oder im Duo: das Zusammenspiel von Decker und Wunsch setzte Zeichen. Peter Decker entwickelte als Auto-didakt einen ganz eigenen Weg zum Klang und Spiel seiner Saxophone und fand viele seiner musikalischen Ansätze und Ideen in den Kompositionen von Frank Wunsch wieder. In der musikalischen Diskussion der beiden entwickeln sich Harmonie und Improvisation zur Einheit. Als Hommage an Peter Decker und auf Wunsch von Wunsch veröffentlichen wir Studio-Aufnahmen aus dem Kölner LOFT der Jahre 2001 und 2002 mit Kompositionen des Duos. |
WUNSCH/KONITZ/WHEELER "September Waltz" Jazz / 6 Tracks / 58:20 Min./ Digipack Bestellnr.: LAIKA 3510189.2 / Rough Trade EAN-Code: 4011786041893 Tracks 1. Joana's Waltz (8.23) 2. No Me (8.57) 3. Wintertag (10.29) 4. Echo es d'Eric Satie (10.49) 5. Mango (10.29) 6. September Waltz (9.10) 15,50 Euro + Versand Published by Edition Laika, Germany Made 2004 in Germany/SONOPRESS GmbH © und (p) 1996 by Laika-Records, Bremen Joana's Waltz (2Min/mp3) ![]() Frank Wunsch / Peter Decker "Taro" Jazz / 12 Tracks / 58:32 Minuten Bestellnr.: LAIKA 3510208.2 / Rough Trade EAN-Code: 4011786052080 VÖ : 25.11.2005 Frank Wunsch Klavier Peter Decker Sopransax Tracks 1. It could happen 5.15 © 2005 by Laika-Records |
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