CONSONANZ À 4
Sie singen vierstimmig, die Frage nach der Chorleitung beantworten sie unisono: „Einen Chef gibt’s nicht bei uns.“ Das a-cappella Quartett consonanz à 4 strahlt nicht nur im Konzert Harmonie aus, sondern auch während der Proben. Die zwei Berufssängerinnen und die zwei Berufssänger sind so etwas wie der klingende Beweis für die Tatsache, dass Frohsinn und seriöse Arbeit sich nicht widersprechen, sondern einander beflügeln können. Der Name consonanz ist Programm: In intensiver Probenarbeit und gereifter Konzerterfahrung hat sich das Quartett zu einem harmonischen Klangkörper entwickelt.
Consonanz à 4 hat sich der Romantik verschrieben. Sowohl das weltliche als auch das geistliche Repertoire des Quartetts ist vor allem in dieser Epoche angesiedelt, deren Klangideal von Tonfülle, Wärme und Dynamikbesonders reizt. Wiltrud de Vries (Sopran), Annette Gutjahr (Mezzosopran), Bernhard Scheffel (Tenor) und Allan Parkes (Bass) sind durchweg vorzüglich ausgebildete Sängerinnen und Sänger, die mit ihren Stimmen vom zartesten „pianissimo possibile“ bis zum „fortississimo“ geradezu spielerisch umgehen. „Wir sind unser eigenes Instrument“, nennt das Mezzosopranistin Annette Gutjahr. Ohne Probleme füllen die Vier große (Kirchen-)Räume mit ihrer Stimmkraft. Die oft für vierstimmigen Chor geschriebenen Werke bewältigt consonanz à 4 mit Bravour.
"Christmas Carols" sind 18 europäische Winter- und Weihnachtslieder des 19. und 20. Jahrhunderts.
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They sing in four parts: there is no question of a leader. “We don’t have a conductor“. The a cappella quartet “consonanz à 4” radiates harmony not only in concerts but also in rehearsals. The four professional singers are a ringing testimony to the fact that having fun and doing serious work need not be contradictory, but rather can complement each other. The name says it all consonance: with intense rehearsals and rich concert experience the quartet has developed into a harmonious ensemble.
The emphasis of consonanz à 4 is on music from the romantic era to which their fullness of tone, warmth and dynamic contrast is ideally suited.
Wilturd de Vries (soprano), Annette Gutjahr (mezzo-soprano), Bernhard Scheffel (tenor) and Allan Parkes (bass) are all fully trained singers who can thrill their public, playing with the most delicate “pianissimo” to the fullest “fortississimo”. Effortlessly the four of them fill even cathedrals with their vocal power, mastering music often written for four part choirs.
Ostfriesische Nachrichten, 5. März 2007










